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Geländegiganten auf 2 Rädern Mountain-Bike WM 2002

Die besten der besten Mountainbike-Fahrer der Welt trafen sich im österreichischen Kaprun - Zell am See im Bundesland Salzburg, um sich bei den Weltmeisterschaften zu messen. In der Zeit von 27. August bis 1. September fand dort diese Grossveranstaltung statt. Das Bundesland Salzburg, auch bekannt durch seine umfassenden Strecken für alle 2-Radfahrer, einschliesslich der motorisierten, präsentierte seine touristisch durchkonzipierten Radfahrstrecken schon bei der Anfahrt zum Veranstaltungsort. Aus allen Windesrichtungen kamen die Radfahrer im bunten Mix zwischen Rennrad-, Trekking- oder Mountainbike entlang  ihrer speziellen Routen.

Weltrekordjagd im RadhochsprungTrailbewerb


Rahmenbewerb für den NachwuchsDownhillKompetent und professionell aufgezogen zeigte sich der Veranstaltungsort und im internationalen Mischung das bunte Treiben. Schon zum Wochenende startete die zum Mega-Event ausgerufene Woche mit täglichen Highlights, mit einer Österreichischen Staatsmeisterschaft, sportlichen Rahmenwettkämpfen bis hin zur Abendparty und einem: "Ich kann nicht mehr". So war für alle Besucher, ob aktive Sportler oder interessiertes Zaunpublikum, jedenfalls für reiche Abwechslung und Unterhaltung gesorgt. Publikumsmagnet war auch der Weltrekordversuch im Radhochsprung, der auf 1,21 m Höhe lag. Dabei muss der Radfaher aus dem Stand mit seinem Bike über eine Messlatte springen. In Verlegenheit wurden die Veranstalter kurz gebracht, als bei deinem Durchgang, bei dem die Holzlatte jeweils um 5 cm höher gelegt wurde, zerbrach und man offensichtlich auf ein derartiges Ereignis nicht vorbereitet war. Kurzerhand wurde die Latte mit Isolierband geklebt und in Folge dann ein Ersatz gefunden. Waren es noch zu Beginn dieses Bewerbes etwa drei- bis vierhundert Zuseher, waren es gegen Ende einige tausend, die jubelnd den neuen Weltmeister, den Spanier Benito ROS, auf 1,30 m hinaufputschten.

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