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Offener Brief von Walter Egon GLÖCKEL an Armin PIKL - ZEUGEN JEHOVAS
"Anzumerken ist weiter, dass der Schuldner nach Ansicht des Unterzeichners das Verfahren dazu missbraucht, seine journalistische Karriere voranzutreiben.“ Herr Pikl, was verstehen Sie unter einer "journalistischen Karriere"? Kann ich dies so interpretieren, daß in den vergangenen 7 Jahren einige bedeutende Reportagen von mir über die ZEUGEN JEHOVAS veröffentlicht wurden, wie beispielsweise diejenige, die die
Innerhalb der gleichen Eingabe vom 24.10.06 schreiben Sie:
"Der Unterzeichner möchte doch hoffen, dass hier nicht Vorurteile gegenüber meiner Mandantschaft zu einer den Gegner bevorzugenden Verfahrensführung verleiten." Herr Pikl, gehen Ihnen sachlich orientierte Argumente aus, daß Sie gegenüber dem Gericht solche Äußerungen machen müssen? Ist dies Ihr "As", das Sie jetzt ausspielen, der "letzte Trumph" oder Ihr "Rettungsanker" dem Gericht eine mögliche, bevorzugte Verfahrensführung selbst in "blumiger Form" indirekt vorzuwerfen. Dieser Satz erinnert mich daran, als es Ihnen regelrecht die Sprache verschlug, als Sie in der Gerichtsverhandlung 1. Instanz wegen des geheimen Anleitungsbuches für Führungskräfte der ZEUGEN JEHOVAS von dem Richter darauf hingewiesen wurden, daß Ihre Klage unter einer falschen "Titulierung" eingebracht wurde. Was das kritische Informationsportal über die ZEUGEN JEHOVAS von mir betrifft, ist dies ja bekanntlich bereits seit Beginn 2006 unter zeugen.jehovas.info, bibelforscher.jehovas, sekte.zeugen.jehovas und weiteren Domains, existent. Das wissen Sie doch längstens, haben es aber ganz offensichtlich vermieden die Klage um diesen Aspekt zu erweitern um der Niederlage zu entgehen. Sie können, um dem Ganzen ein Ende zu bereiten auch die Klage unter Anspruchsverzicht zurückziehen und die Kosten meines Anwaltes begleichen, oder klagen alle anderen Domains auch ein unter denen das Info-Portal betrieben wird. Wie immer Sie sich auch entscheiden mögen an einem Umstand wird sich nichts ändern: die ZEUGEN JEHOVAS bleiben ein Schwerpunkt meiner journalistischen Arbeit und glauben Sie mir Herr Pikl, ich habe hier Sachverhalte in Evidenz, die Ihnen und der von Ihnen vertretenen Organisation noch sehr unangenehme Stunden bereiten werden. Ich reiße ihnen schrittweise "die Maske vom Gesicht" und entblöße ihr wahres Antlitz mit jeder einzelnen Reportage. So mancher Mitleser mag sich heute über diese sehr direkte Formulierung wundern, aber der Zeitpunkt wird kommen, wo hier und heute Formuliertes für Jedermann erkennbar und verständlich wird. Ob Ihnen die Anerkennung als Religionsgemeinschaft in manchen Ländern gelungen sein mag, interessiert mich nur am Rande. Was für mich zählt sind Fakten Herr Pikl und keine Aussprüche der ZEUGEN JEHOVAS, sind zutreffender für diese manipulierenden Seelenräuber als die, die da aus Ihren eigenen Schriften lauten: "Religion wurde Satans Angriffswaffe" sowie "Religion ist das direkte Gegenteil der wahren Gottesanbetung“. Herr Pikl vielleicht können Sie mir beantworten warum es den ZEUGEN JEHOVAS dann so wichtig war diesen Status zu erlangen, wenn Religion doch Satans Werk ist und laut Ihrer Organisation das direkte Gegenteil der wahren Gottesanbetung darstellt? Geht es denn vielleicht doch nur um Steuervorteile, Geld, Macht und Einfluß?
Übrigens lasse ich bewußt die Quellenangabe für diese Zitate Ihrer eigenen Organisation offen, denn diese sind Inhalt einer Reportage, die im kommenden Jahr vielleicht den Einen oder Anderen mehr zum Nachdenken über die ZEUGEN JEHOVAS veranlaßt. Walter Egon Glöckel
Abschluß: Die ZEUGEN JEHOVAS wollten trotz Kenntnis, daß mit weiteren "gleichlautenden" Domains das Portal längstens wieder betrieben wird, keine Fortführung des Prozesses. OHNE Urteilspruch wurde auf Betreiben der ZEUGEN JEHOVAS und dessen Vertreters Armin PIKL das Verfahren 2007 für beendet erklärt. 3 Jahre dauerte es und mit der Beendigung des Verfahrens sieht GLÖCKEL seine Position bestätigt. Niemand hat das alleinige Anrecht auf Begriffe und Wörter wie GOTT, ALLAH, KIRCHE und CHRISTEN und dies dürfte den ZEUGEN JEHOVAS endlich bewußt geworden sein.Bitterer Beigeschmack und unlogische Konsequenz, die Verfahrenskosten wurden GLÖCKEL auferlegt, - jedenfalls seinen Anwalt wird er bezahlen müssen.© Copyright 2006 DER GLÖCKEL - ISSN 1992-0318 - alle Rechte vorbehalten |
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